Erfolg in der Schule
Der sympathische, sportliche Sch?ler war kein Glanzlicht des Gymnasiums, aber nun wurde es den Eltern doch zu viel:
Versetzung gef?hrdet, wenn die Noten in Englisch und Franz?sisch nicht sehr, sehr schnell besser werden!
Da die anderen Noten passabel waren, die Mutter den Flei? des Sohnes lobte, und er offensichtlich auch motiviert war, ging es darum mit Scharfsinn eines Sherlock Holmes die Ursache des Problems zu finden!
Nebenbei verga? er h?ufig Sachen und fing an sich im Sport mehr zu verletzen als zuvor. Dazu klagte er vermehrt ?ber Bauch- und Kopfschmerzen. Die Schulkameraden machten sich schon ?ber ihn lustig, das tat weh!
Mit Hilfe des Muskeltests und sehr spezialisierten Kinesiologietechniken waren die Problemfelder schnell erkannt und gel?st:
Eine "Gehirnsynchronisation" war dringend notwendig
(stellen Sie sich eine vollgestopfte Computerfestplatte vor, das ist "nicht synchronisiert")
Pr?fungsangst und Stress mit den wechselnden Lehrern (das ist sehr h?ufig!)
Stress mit den Lehrb?chern und besonderen Gestaltungselementen wie Tabellen und Vokabellisten
Das besondere Bonbon war nat?rlich ein "Anschalten" des Geh?rs:
Nun bekam er im Unterricht in allen F?chern viel mehr mit, er konnte jetzt auch die Aussprache lernen, und entwickelte ein H?rverst?ndnis (für Diktate sehr, sehr hilfreich!).
Nat?rlich hatte er "etwas" (also eine Menge!) nachzuholen, aber als er nach vier Wochen stolz von seiner aktiven m?ndlichen Mitarbeit im Unterricht erz?hlte, von einer 2 im Vokabeltest und einer guten Note in der anderen Sprache, da wu?te ich, dass er auf der richtigen Schiene gut voran kam!
Lernen muss er nat?rlich immer noch, und auch elterliche Kontrollen sind weiter notwendig, aber ihm f?llt das Lernen leichter und bei selbem Aufwand hat er bessere Ergebnisse, so soll es doch sein, oder?
|