Resilience - die Kunst wieder auf die Beine zu kommen
Einer meiner Patienten hatte eine schwierige Zeit gehabt, bevor er zu mir kam. Jetzt schien sich alles zum Guten zu wenden:
Neue Freundin, n?chste Woche ein neuer Job, warum f?hlte er sich zwar froh, aber doch so belastet durch die vergangenen Erfahrungen?
Dazu Schlafst?rungen und Verspannungen im R?cken, das, was halt jeder hat, oder nicht?
Nun, auch hier konnte geholfen werden: die nur halbverarbeiteten Erfahrungen von Mobbing und Schikane konnten wir aus seinem Nervensystem l?sen, und die problematische Fixierung auf vergangene Frustrationen in eine optimistische, lebensbejahende Haltung dem Leben gegen?ber verwandeln.
Er f?hlte sich schnell sehr viel wohler, die Schultern und der R?cken waren entspannter und die Schlafqualit?t verbesserte sich. Seine Freundin war begeistert! Endlich musste sie ihn nicht mehr aufrichten, sondern konnte mit ihm die Zeit unbeschwert genie?en!
An jedem Menschen, der krank oder ungl?cklich ist, h?ngen eben auch andere, die notgedrungen mitleiden.
Ein bayerisches Sprichwort sagt: "Wer einen anderen Menschen zum Lachen bringt, befreit eine arme Seele aus dem Fegefeuer."
Psychosomatik bedeutet eben auch: Wenn ich leide, leiden andere mit.
Wenn es mir besser geht, können auch andere aufatmen!
Tun Sie Ihren Umfeld etwas Gutes, achten Sie darauf, dass es Ihnen auch gut geht!
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